Wegweiser

Wir möchten Ihnen hier Hilfestellung geben, das für Sie passende Seminar zu finden. Informieren Sie sich über unsere Lehrgangsreihen und Ausbildungssysteme zu den jeweiligen Themengebieten. Für die Beantwortung Ihrer Fragen stehen Ihnen unsere Kundenbetreuer jederzeit gern zur Verfügung. 

Für die Anwender der Q-DAS Software­produkte wurden für unterschiedliche Zielgruppen spezifische Produkt­schulungen konzipiert, die sich von klassischen Hand­habungs­schulungen über die Ausbildung von Modulexperten bis hin zur Administratorenschulung zur eigenständigen Pflege und Verwaltung der Q-DAS Software erstrecken.

Die Q-DAS Softwareprodukte werden ständig weiterentwickelt um den Anwender noch besser bei seinen Aufgaben zu unterstützen. Die logische Konsequenz ist, dass wir auch die Software-Handhabungsschulungen für die verschiedenen Aufgaben bzw. Anwendergruppen noch passgenauer ausrichten.

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Für die Anwender der Q-DAS Software­produkte wurden für unterschiedliche Zielgruppen spezifische Produkt­schulungen konzipiert, die sich von klassischen Hand­habungs­schulungen über die Ausbildung von Modulexperten bis hin zur Administratorenschulung zur eigenständigen Pflege und Verwaltung der Q-DAS Software erstrecken.

Die Q-DAS Softwareprodukte werden ständig weiterentwickelt um den Anwender noch besser bei seinen Aufgaben zu unterstützen. Die logische Konsequenz ist, dass wir auch die Software-Handhabungsschulungen für die verschiedenen Aufgaben bzw. Anwendergruppen noch passgenauer ausrichten.

Die Handhabungsschulungen zu den Q-DAS Softwareprodukten setzen die Kenntnis der jeweils zugrundeliegenden Methoden zur Messsystemanalyse sowie zur Maschinen- und Prozessfähigkeit voraus und werden mit der Version 12 der Softwareprodukte qs-STAT®, solara.MP®, destra® und procella® durchgeführt.

Fragen zur Handhabung früherer Softwareversionen können in den Seminaren nur eingeschränkt beantwortet werden. Bei Bedarf fragen Sie bitte nach individuellen In-House-Trainings.

Bei gleichzeitiger Buchung des Methodenseminars und der dazugehörigen Software-Handhabungsschulung gewähren wir einen Rabatt von 10 % auf die Teilnahmegebühr beider Seminare.

Die Zuordnung der Methodenseminare und Handhabungsschulungen zeigt die Abbildung.

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Sie möchten nur einen Überblick bekommen, welche Rolle der Zufall in der industriellen Produktion spielt und wie die Anwendung der statistischen Methoden helfen kann, die richtigen Entscheidungen zu fällen. Sie möchten sich allerdings nicht selbst mit der zugehörigen Mathematik auseinandersetzen, sondern nur die Prinzipien und Zusammenhänge verstehen.
Seminar 028-STM "Reiner Zufall - Statistik (fast) ohne Formeln"


Sie möchten eine solide Grundlagenausbildung zu statistischen Methoden haben, die branchenunabhängig ist und nicht die Anwendung einer bestimmten Software erforderlich macht. Für erforderliche Rechnungen möchten Sie Microsoft Excel als neutrales Werkzeug nutzen.
Seminar 020-STM "Statistische Verfahren - Teil 1: Grundlagen"
Seminar 021-STM "Statistische Verfahren - Teil 2: Datenanalyse mit statistischen Tests"
Seminar 022-STM "Statistische Verfahren - Teil 3: Prüfen von Zusammenhängen zwischen Zufallsgrößen"

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Sie möchten nur einen Überblick bekommen, welche Rolle der Zufall in der industriellen Produktion spielt und wie die Anwendung der statistischen Methoden helfen kann, die richtigen Entscheidungen zu fällen. Sie möchten sich allerdings nicht selbst mit der zugehörigen Mathematik auseinandersetzen, sondern nur die Prinzipien und Zusammenhänge verstehen.
Seminar 028-STM "Reiner Zufall - Statistik (fast) ohne Formeln"


Sie möchten eine solide Grundlagenausbildung zu statistischen Methoden haben, die branchenunabhängig ist und nicht die Anwendung einer bestimmten Software erforderlich macht. Für erforderliche Rechnungen möchten Sie Microsoft Excel als neutrales Werkzeug nutzen.
Seminar 020-STM "Statistische Verfahren - Teil 1: Grundlagen"
Seminar 021-STM "Statistische Verfahren - Teil 2: Datenanalyse mit statistischen Tests"
Seminar 022-STM "Statistische Verfahren - Teil 3: Prüfen von Zusammenhängen zwischen Zufallsgrößen"


Sie haben ganz konkrete Aufgaben im eigentlichen Produktionsprozess. Dieser Prozess kann prinzipiell in die Phasen

  • Prüfprozesseignung
  • Prozessqualifikation
  • Prozessüberwachung
  • Prozessoptimierung


gegliedert werden.

Für alle Seminare zu den Prozessphasen sind Grundkenntnisse der statistischen Methoden erforderlich, wie Sie im
Seminar 011-STM "Einführung in die technische Statistik mit qs-STAT®/destra®"

vermittelt werden.
Auch die bereits genannten Seminare "Statistische Verfahren, Teile 1 bis 3" sind dazu geeignet.


Phase Prüfprozesseignung

Der Nachweis der Eignung und damit die Auswahl der Prüfmittel und -prozesse sind die Voraussetzung für die nachfolgende Untersuchung der Maschinen- und Prozessfähigkeit und die Prozesslenkung mit Qualitätsregelkarten.

Dazu gibt es im Wesentlichen zwei unterschiedliche Ansätze. Zum einen die Ermittlung der Messsystemfähigkeit, d. h. die Streubreite wiederholter Messungen sowie die Abweichung des mittleren Messergebnisses vom richtigen Wert. Zum anderen die Untersuchung des Fehlerrisikos einer Prüfentscheidung in Bezug auf die Einhaltung der Toleranzgrenzen - "Messunsicherheit".

Seminar 025-FMT "Analyse und Fähigkeitsnachweis von Mess­systemen"

Wenn das Thema Messunsicherheit für Sie relevant ist, z. B. von Ihren Kunden mit Bezug auf VDA 5 oder ISO 22514-7 gefordert wird, empfehlen wir Ihnen aufbauend auf 025-FMT

Seminar 027-FMT "Prüfprozesseignung und Mess­unsicher­heit nach VDA Band 5 und ISO 22514-7"


Phase Prozessqualifikation

Die Prozessqualifikation erfolgt typischerweise in zwei Stufen: Maschinen- oder Kurzzeitfähigkeit und Prozess- oder Langzeitfähigkeit.

Seminar 012-STM "Maschinenfähig­keits­unter­suchung - MFU"

Seminar 013-STM "Prozessfähigkeitsuntersuchung - PFU"


Phase Prozessüberwachung

Wenn die Prozessfähigkeit nachgewiesen ist, erfolgt die Prozessüberwachung üblicherweise anhand von Qualitätsregelkarten - meist automatisiert, typisch z.B. mit den Q-DAS Software-Produkten qs-STAT und procella, selten noch manuell.

Seminar 008-STM "SPC mit Qualitätsregelkarten für messbare (variable) Merk­male" 

Für den Fall, dass Sie Prozesse anhand von attributiven Merkmalen, z.B. durch Sichtprüfung überwachen wollen:

Seminar 014-STM "SPC mit Qualitätsregelkarten für attributive (diskrete) Merkmale"


Phase Prozessoptimierung

Für die Prozessoptimierung reicht das Spektrum der geeigneten Werkzeuge von Methoden der gezielten Datenanalyse über die Statistische Versuchsmethodik bis hin zur Durchführung von Six Sigma Projekten.

Seminar 035-STM "Prozessoptimierung - Gezielte Daten­analyse mit vidara®/destra®"

Seminar 005-STM "Statistische Versuchsmethodik DoE - Teil 1: Grundlagen und Versuchspläne 1. Ordnung"

Seminar 006-STM "Statistische Versuchsmethodik DoE - Teil 2: Versuchspläne 2. Ordnung und Optimierung"

Seminar 007-STM "Statistische Versuchsmethodik DoE - Teil 3: Versuchspläne nach Taguchi"

Lehrgang 004-SiS "Six Sigma Green Belt"

Lehrgang 013-SiS "Six Sigma Black Belt"

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Das aktuelle TEQ-Ausbildungssystem zur Fertigungs­mess­technik beruht auf den Erfahrungen der vergangenen Jahre und den Rückmeldungen unserer Kunden. In unserem Ausbildungssystem wird die theoretische Stoffvermittlung in jedem Modul mit praktischen Übungen verbunden. Jedes Modul kann mit einer modulbezogenen Prüfung abgeschlossen werden.

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Das aktuelle TEQ-Ausbildungssystem zur Fertigungs­mess­technik beruht auf den Erfahrungen der vergangenen Jahre und den Rückmeldungen unserer Kunden. In unserem Ausbildungssystem wird die theoretische Stoffvermittlung in jedem Modul mit praktischen Übungen verbunden. Jedes Modul kann mit einer modulbezogenen Prüfung abgeschlossen werden.

Ziel dieses Ausbildungssystems zur Fertigungsmesstechnik ist es, den Teil­nehmern messtechnische Grundlagen in Theorie und praktischer Anwendung in konzentrierter Form zu vermitteln. Sie sollen befähigt werden, Aufgaben eines Fertigungs­mess­technikers und eines Qualitätsprüfers mit der erforder­lichen Sachkenntnis durchzuführen. Dazu werden die Teilnehmer mit dem aktuellen Stand der normengerechten Bemaßung und Tolerierung der Bauteilgeometrie sowie mit den messtechnischen Grundlagen einschließlich der Methoden zur Ermittlung von Messabweichungen und der Messunsicherheit vertraut gemacht.

In obenstehender Abbildung ist das modu­larisierte Aus­bildungs­system mit den konzipierten Lehrgängen dargestellt.

Alle Module wenden sich an Mitarbeiter aus den Bereichen Fertigungsmesstechnik, Qualitätsplanung und Qualitäts­sicherung, die Prüfungen geometrischer Merkmale und Qualitäts­beurteilungen an Bauteilen und Baugruppen durchführen sollen. Es sind aber auch erfahrene Praktiker angesprochen, die ihr theoretisches Wissen und ihre Fertig­keiten anhand des aktuellen Standes der Technik erweitern möchten. Auch Führungskräfte und Fachpersonal anderer Sparten können Interessenten sein, wenn es darum geht, einen umfassenden Überblick über die Themen der Fertigungsmesstechnik zu erhalten.

Die Lehrmodule sind gegliedert nach Messgröße, Mess­verfahren, Praktikum und Prüfung. Dadurch ist es dem Teilnehmer möglich, die einzelnen Module inhaltlich als auch zeitlich unabhängig voneinander zu absolvieren.

Die Teilnahme an jedem Modul wird mit einer Bescheinigung "teilgenommen", das Bestehen der zugehörigen Prüfung mit "erfolgreich teilgenommen" bestätigt.

Sind innerhalb von zwei Kalenderjahren alle vier Module mit dem Prädikat "erfolgreich teilgenommen" absolviert worden*, besteht die Möglichkeit, das Zertifikat "Fertigungs­messtechniker" auf Antrag zu erhalten.

* Die erfolgreiche Teilnahme an den Ausbildungsstufen AUKOM I und II wird als Ersatz des Lehrgangs Drei­koor­dinaten­messtechnik akzeptiert.

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Das Ausbildungssystem zum Qualitätsmanagement wurde durch die TEQ entwickelt und berücksichtigt sowohl die Erfahrungen aus über 25 Jahren bei der Ausbildung von Qualitätsfachpersonal, als auch aktuelle Herausforderungen in der Unternehmenspraxis und die neuesten Qualitätsnormen.

Ausgehend von typischen Problemstellungen im Qualitäts­manage­ment werden verschiedene Rollen definiert:

  • QM-Beauftragte/Qualitätsbeauftragte
  • Interne Auditoren
  • Qualitätsmanager

Diese müssen über unterschiedliche Kompetenzen verfügen, um die anstehenden Aufgaben effektiv und effizient lösen zu können. Daraus ergeben sich differenzierte Ausbildungsziele und –inhalte.

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Das Ausbildungssystem zum Qualitätsmanagement wurde durch die TEQ entwickelt und berücksichtigt sowohl die Erfahrungen aus über 25 Jahren bei der Ausbildung von Qualitätsfachpersonal, als auch aktuelle Herausforderungen in der Unternehmenspraxis und die neuesten Qualitätsnormen.

Ausgehend von typischen Problemstellungen im Qualitäts­manage­ment werden verschiedene Rollen definiert:

  • QM-Beauftragte/Qualitätsbeauftragte
  • Interne Auditoren
  • Qualitätsmanager

Diese müssen über unterschiedliche Kompetenzen verfügen, um die anstehenden Aufgaben effektiv und effizient lösen zu können. Daraus ergeben sich differenzierte Ausbildungsziele und –inhalte.

QM-Beauftragte/Qualitätsbeauftragte

Sie koordinieren das QM-System von kleinen und mittelstän­dischen Organisationen und die dazugehörige Dokumentation. Sie sind als Normenexperte Ansprechpartner in allen Belangen des QM-Systems sowohl intern für die Mitarbeiter als auch extern für Zertifizierungsauditoren, Kunden und Lieferan­ten. Damit unterstützen und entlasten sie die oberste Leitung bei der Wahr­nehmung ihrer Verpflichtung für das unternehmenseigene QM-System.

Dafür verfügen sie über sichere Normenkenntnisse der DIN EN ISO 9001 und können diese je nach Unternehmenssituation angemessen interpretieren. Sie sind in der Lage, als "Dolmetscher" zwischen Normenanforderungen und Praxis-Mitarbeitern aller Bereiche ihre Aufgaben entsprechend ISO 9001 zu erklären und zu begründen. Als Prozess-Coach können sie Unterstützung bei der Prozess-Analyse und -Verbesserung geben. Für die Lösung von Qualitätsproblemen können sie Qualitätstechniken vorschlagen und diese im Team anwenden.

Interne Auditoren

Als Lead-Auditor planen sie interne Audits zielgerichtet und prozess­orientiert entsprechend dem Auditprogramm der Organi­sation, führen sie kompetent durch und werten sie sachgerecht aus. Durch das Veranlassen von Korrektur- und Vorbeugungs­maßnahmen tragen sie zur Verbesserung des QM-Systems bei. In externen Audits (z. B. Lieferantenaudits) geben sie Unterstützung als Co-Auditor.

Dafür verfügen sie über sichere Normenkenntnisse der DIN EN ISO 9001 und können diese je nach Auditsituation angemessen interpretieren. Sie kennen die Charakteristik unterschiedlicher Auditarten und wissen, wie Audits geplant, durchgeführt und ausgewertet werden. Mit ihrem Grundwissen in Kommunikation können sie mit typischen Auditsituationen konstruktiv umgehen.

Qualitätsmanager

Sie übernehmen als Führungskraft die Steuerung komplexerer QM-Systeme und koordinieren die Tätigkeiten von Qualitäts­beauftragten, Auditoren, Mitarbeitern der Qualitäts­sicherung und aller anderen am QM-System beteiligten Gruppen. Sie initiieren Verbesserungs­projekte, steuern diese zielgerichtet, wählen geeignete Qualitäts­techniken aus und unterstützen Mitarbeiter und Teams bei deren Anwendung. Sie haben die Qualitätskosten und Haftungs­risiken im Blick. Qualitätsmanager vermitteln zwischen der strategischen Perspektive der obersten Leitung und der Sicht­weise der operativ tätigen Bereiche und Mitarbeiter.

Dafür verfügen sie über erweiterte Kenntnisse von Ansätzen und Methoden zur Verbesserung des QM-Systems. Sie kennen die Grundlagen von Mitarbeiterführung und -motivation, Projekt­management, Gruppenarbeit, Qualitätskosten und Produkthaftung.

 

Das Ausbildungssystem besteht dementsprechend aus drei Stufen:

  • Stufe 1: Lehrgang QM-Beauftragter (QB)
    Ziel: Aneignung von grundlegendem Wissen im Quali­täts­management, um beim Aufbau und der Aufrecht­erhaltung von QM-Systemen nach DIN EN ISO 9001 tätig zu werden.
  • Stufe 1a: Lehrgang Interner Qualitätsauditor (IQA)
    Ziel: Aneignung von grundlegendem Wissen im Qualitäts­management, um interne Audits von QM-Systemen auf Grund­lage der DIN EN ISO 19011 prozessorientiert durch­zuführen und externe Audits zu unterstützen.
    Stufe 1a baut auf dem Wissenstand von Stufe 1 auf.
  • Stufe 2: Lehrgang Qualitätsmanager (QM)
    Ziel: Aneignung von erweitertem Wissen, um durch Anwendung von Qualitätstechniken und unter Einbeziehung des Potenzials aller Mitarbeiter eines Unternehmens Verbesserungen am QM-System umzusetzen.
    Stufe 2 baut auf dem Wissenstand von Stufe 1 auf.

 

Jede Stufe basiert auf einem Lehrgang, der mit einer Prüfung abgeschlossen werden kann. Der erfolgreiche Abschluss einer Prüfung wird mit einem Prüfungs­zertifikat bestätigt. Die Teilnahme am jeweiligen Lehrgang wird mit einer Teilnahme­bestätigung bescheinigt.

Aktuelle Veränderungen auf dem Gebiet des Qualitäts­manage­ments und der dazugehörigen Normen werden laufend in das Ausbildungssystem integriert.

Die Lehrgänge werden von erfahrenen Trainern gehalten. Die Gruppengröße ist auf 16 Teilnehmer begrenzt.

Mit diesen Lehrgängen werden folgende Zielgruppen in produ­zierenden und dienstleistenden Unternehmen ange­sprochen:

  • Mitarbeiter, die als Beauftragte der Geschäftsführung ein QM-System aufbauen, umsetzen, verbessern und weiterentwickeln
  • Mitarbeiter, die interne Audits durchführen,
  • Mitarbeiter, die Qualitätstechniken und Methoden zur Qualitäts­verbesserung einführen oder ausbauen,
  • Mitarbeiter von Unternehmen, die Systemaudits für Unternehmen als Externe durchführen (Lieferantenaudits),
  • Mitarbeiter in Beratungsunternehmen, die in der QM-Beratung tätig sind.

 

Die Lehrveranstaltungen werden in Sachsen durch die RKW Sachsen GmbH (www.rkw-sachsen.de) organisiert; an den anderen Veranstaltungsorten durch die Q-DAS GmbH.

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Um die Wettbewerbsfähigkeit einer Organisation aufrechterhalten bzw. steigern zu können, ist es erforderlich, alle Geschäftsprozesse kontinuierlich zu verbessern. Es gibt inzwischen sehr viele verschiedene Ansätze und Philosophien für den Verbesserungs­prozess. Die bisher erfolgreichste ist die Six Sigma-Initiative.

Die Six Sigma-Initiative spielt als "Design for Six Sigma" während der Entwicklung eine Rolle und als "Six Sigma-Durch­bruch­strategie" während der Herstellung der Produkte oder für die Erbringung der Dienstleitungen.

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Um die Wettbewerbsfähigkeit einer Organisation aufrechterhalten bzw. steigern zu können, ist es erforderlich, alle Geschäftsprozesse kontinuierlich zu verbessern. Es gibt inzwischen sehr viele verschiedene Ansätze und Philosophien für den Verbesserungs­prozess. Die bisher erfolgreichste ist die Six Sigma-Initiative.

Die Six Sigma-Initiative spielt als "Design for Six Sigma" während der Entwicklung eine Rolle und als "Six Sigma-Durch­bruch­strategie" während der Herstellung der Produkte oder für die Erbringung der Dienstleitungen.

"Klassische" Six Sigma-Projekte zielen traditionell auf das Thema Qualität ab. Sie sind insbesondere auf Streuungsreduzierung, Ausbeuteerhöhung und Fehlerkostensenkung ausgerichtet. Üblicherweise sind jedoch auch Methoden des Lean Managements integriert. Das heißt, dass die Projekte automatisch auch Aspekte, die keinen sofort erkennbaren Wert für den Kunden schaffen, berücksichtigen.

Design for Six Sigma (DFSS) ist eine systematische Vorgehensweise bei Entwicklungsprojekten, um Entwicklungskosten und -zeit zu reduzieren, Fehler zu vermeiden und die Kundenforderungen und -wünsche auf dem Six Sigma-Niveau zu realisieren.

Wir bieten ein umfassendes und anspruchsvolles Ausbildungs­pro­gramm für alle Six Sigma-relevanten Tätigkeiten im Unternehmen an. Die Trainings werden von erfahrenen Master Black Belts geleitet. In der Abbildung ist das Ausbildungs­programm zu Six Sigma und DFSS mit den entsprechenden Zertifikaten dargestellt.

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Unsere Six Sigma-Abschlüsse decken sich in allen maßgeblichen Punkten mit den Forderungen der ISO 18404 sowie anderen Richtlinien und gehen in einigen Punkten auch darüber hinaus. Zu den Einzelheiten dieser Einschätzung sehen Sie den Body of Knowledge (BoK) von Q-DAS.