Die neue Version 10 der Q-DAS Softwareprodukte hat viele Neuerungen zu bieten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der benutzerfreundlichen Bedienung. Zudem sind in der neuesten Version viele nützliche Funktionalitäten und Erweiterungen hinzugekommen. In diesem Artikel werden einige der vielen Neuerungen detaillierter beschrieben.
Alle Q-DAS Produkte können auf individuelle Vorlieben abgestimmt werden. Gewohnte Layouts und individuelle grafische Anpassungen erhöhen die Akzeptanz und der Spaßfaktor bei der Bedienung der Software.
Je nachdem, welcher visuelle Stil ausgewählt wird, ändern sich Menüs und Iconleisten entsprechend. Eine Vielzahl unterschiedlicher Styles steht hierfür zur Verfügung.
Als Beispiel sind hier die Menüs in Office 2003 Silver und Luna Classic zu sehen. Weiterhin können auch in den Menüs vor die Menütexte Icons eingeblendet werden, um schneller navigieren zu können, da man mit vertrauen Symbolen arbeiten kann.
Besonders interessant ist die kontextabhängige Konfiguration der Iconleiste. Für verschiedene Programmzustände können die Icons zusammenstellt werden, die für die jeweilige Aufgabe erforderlich sind. Die übrigen Icons sind in dieser Ansicht dann
ausgeblendet, um den Anwender nicht zu verwirren.
Sind beispielsweise noch keine Daten geladen, macht es auch keinen Sinn, Icons für Grafikeinstellungen einzublenden.
Die Leiste für den Zustand „keine Daten geladen“ sieht dann beispielsweise so aus:![]()
Nach dem Laden der Daten werden viele Icons benötigt, dann sieht die Iconleiste automatisch vielleicht so wie diese aus:
Die Programmhilfe wurde komplett überarbeitet. Sie ist nicht nur wesentlich detaillierter, sondern auch flexibler
einsetzbar. Der Anwender kann wählen, ob die Hilfe lokal gespeichert wird oder auf einem Rechner im
Firmennetz liegt. Alternativ ist es auch möglich stets die aktuelle Hilfe Bibliothek direkt über das Internet bei
Q-DAS abzufragen.
-> Link zur aktuellen Hilfedatei.
Häufig ist es sinnvoll, CAD Zeichnungen bei der Messdatenerfassung einsehen zu können. Besonders bei
komplexen Bauteilen hilft dem Bediener eine solche Funktionalität, den Messablauf komfortabler und fehlerfrei
durchführen zu können. Deshalb ist ab Version 10 ein CAD Viewer in die Q-DAS Software procella
integriert, so dass auch komplexe Bauteile interaktiv betrachtet werden können. Eine zusätzliche Software ist
dann nicht mehr nötig.
Die CAD Formate DWG und DXF können dargestellt und vom Anwender im Viewer frei gedreht und skaliert
werden.
Mit dem Formulardesigner können CAD Formate auch in Berichten eingebettet werden. Dabei wird die Drehung und Skalierung aus dem Viewer als Einstellung pro Merkmal verwendet, um die Anzeige im Bericht zu realisieren. Jedes Merkmal erhält so einen individuellen Ausschnitt aus der CAD Zeichnung, den der Anwender selbst definieren kann.
Besonders bei der Datenanalyse sind zusätzliche Informationen unverzichtbar. Prinzipiell gilt, je höher der Informationsgehalt ist, desto detaillierter können Analysen durchgeführt werden. So ist es in der Q-DAS Software üblich, Zusatzdaten abspeichern zu können.
Dieses Prinzip wurde noch erweitert, indem man beliebige Dokumente auf Zusatzdatenebende zuordnen kann.
Wird beispielsweise für ein Teil ein Datamatrix- oder Barcode verwendet, kann dieser als Zusatzdatenfeld in der
Q-DAS Software abgespeichert werden. Diesem Code wird/werden nun ein oder mehrere beliebige Dokumente
(Word, PDF, Excel, TXT…) zugewiesen. Das können beispielsweise Kundeninformationen, Prozessbeschreibungen,
Messprotokolle, Arbeitsanweisungen, eingeleitete Maßnahmenbeschreibungen usw. sein. Die Zuordnung der Dokumente
geschieht entweder manuell in der Q-DAS Software oder automatisch über den Q-DAS Upload beim Transfer von Dateien in die Q-DAS Datenbank.
Zum Auffinden und Aufrufen der zugeordneten Dokumente kann beispielsweise der Werteverlauf der
Einzelwerte verwendet werden. Über ein Symbol (in diesem Fall der blaue Punkt auf der X-Achse bei
Wert 499)
wird angezeigt, dass Dokumente zugeordnet wurden.
Durch Anwählen des Wertes unter dem Menüpunkt „zugeordnete Dokumente“ erscheint dann die Liste der
Dokumente. In dieser Liste sieht man die beiden PDF Dokumente, die zugewiesen wurden.

Jetzt können über die Buttons entweder neue Dokumente hinzugefügt, Einträge gelöscht und natürlich die
Dokumente angezeigt werden. Beim Anzeigen wird das jeweilige Programm geöffnet, das für den Dateityp als
Standard im Betriebssystem gewählt wurde. Beim Typ .doc entsprechend MS-Word und bei .PDF der installierte Reader usw. Da diese Zuordnung auf beliebige Zusatzdatenfelder anwendbar ist, sind je Zusatzdatenfeld verschiedene
Dokumente zuordenbar.
Beispiel:
Dem Datamatricxode wurde ein Dokument zugeordnet, in dem der Kunde, der das Teil bekommt genannt ist sowie die Sonderwünsche, die er hatte. Auf dem Zusatzdatenfeld „Maschine“ liegen andere Informationen, beispielsweise wann die Maschine die letzte Maschinenfähigkeitsuntersuchung hatte und wie der Cmk Wert war.
Die Dokumente selbst belasten die Q-DAS Datenbank nicht, da lediglich die Pfade zu den Dokumenten
hinterlegt sind. Durch die Integration in die Software ist der Anwender in der Lage, unterschiedlichste Informationen zu hinterlegen und bei Bedarf wie beschrieben abrufen zu können.
Der Formulardesigner dient zum individuellen Anpassen von Berichtsvorlagen. Diese Berichtsvorlagen werden oft mit Zeichnungen der gemessenen Teile versehen, um direkt einen Bezug zu den Messwerten und Kennzahlen herstellen zu können.

Im Formulardesigner gibt es eine neue Funktion, die diese Zuordnung sehr vereinfacht. Zunächst wird in die Berichtsvorlage die Bildgrafik des Teils eingefügt.
Danach die Q-DAS Grafik (hier Werteverlauf) mit einer Verbindungslinie, um die Merkmale den Messpunkten zuweisen zu können. Bisher war es so, dass man dies nun für jedes Merkmal tun musste. Neu ist, dass es automatisiert geht. Durch einen Rechtsklick auf den Werteverlauf und Auswahl des Menüpunktes „Merkmale automatisch anordnen“ werden viele manuelle Schritte in einem Dialog abgefragt und automatisch durchgeführt.
Als nächstes wird ausgewählt, welche der geladenen Merkmale angezeigt werden sollen (hier alle) und wie die Anordnung um die Zeichnung sein soll.
Die Reihenfolge, in der die Merkmale angeordnet werden, ist in der Vorschau sofort erkennbar. Bei „Schlüsselfelder für Merkmalserkennung“ kann eingestellt werden, welche Information die Reihenfolge bestimmt. Das heißt bei Merkmalsnummer werden die zugewiesenen Nummern verwendet, würde Merkmalsbezeichnung hier gewählt, würde alphanumerisch sortiert.
Sind die Angaben gemacht, erstellt der Formulardesigner automatisch das Layout. Falls nicht alle Merkmale auf die Seite passen, werden automatisch Folgeseiten mit dem gleichen Layout erstellt, in denen die folgenden Merkmale dargestellt werden.
Nun sind nur noch die Pfeilspitzen auf den jeweiligen Messpunkten zu setzen und damit ist die Zuordnung abgeschlossen. Dieses Vorgehen lässt sich natürlich nicht nur auf den Werteverlauf sondern auf beliebige Grafiken mit Merkmalsbezug anwenden (Histogramme, Box-Plot, Kennwerte, …). Diese Funktion kann die Erstellung von Berichtsvorlagen sehr beschleunigen, besonders dann, wenn viele Merkmale vorhanden sind.
Eine ähnliche Funktionalität wie beim Formulardesigner wird es auch in die Q-DAS Software integriert als
Übersichtsgrafik geben. Diese ist über den Menüpunkt „Messpunktübersicht“ aufrufbar.
In der Merkmalsmaske kann zu jedem Merkmal eine Grafik mit Messpunkt zugeordnet werden. Diese Funktion wird häufig im Zusammenspiel mit der Q-DAS Erfassungssoftware procella eingesetzt, um dem Bediener zu visualisieren, an welcher Stelle zu
Messen ist. Diese Zuordnung kann nun auch als Messpunktübersicht angezeigt werden. Die Messpunkte sind sofort korrekt den Grafiken (in diesem Fall Histogramme) zugewiesen.
Genau wie im Formulardesigner kann natürlich wieder gewählt werden, welche Grafiken angezeigt werden und
wie sie angeordnet sind. Für die Messpunktübersicht ist jedoch kein Bericht erforderlich. Sie dient als Übersicht bei der Datenanalyse.
Messdaten anderen Personen oder Firmen verfügbar zu machen ist eine gängige Aufgabenstellung. Die Daten müssen zudem in einfacher Weise für den Kunden zur Verfügung gestellt werden können. Berichte oder Software sind in unterschiedlichen Formaten schwer handhabbar, da Berichtsersteller und -empfänger unterschiedliche Tools einsetzen. Hier kommen Funktionalitäten, wie es Q-DAS M-QIS bietet, sehr gelegen. Praktische Anwendungskonzepte hierfür finden Sie im Artikel „Integration der Qualitätsinformationen von den Zulieferern“ in dieser Ausgabe.
Mittels Internetbrowser können Daten direkt in ein Archiv oder in eine Datenbank übertragen werden. Über eine Erfassungsmaske werden Messwerte und Zusatzinformationen eingegeben. Der Anwender öffnet den Browser und gibt die Internetadresse des Kundenportals ein, in dem die Messdaten einzutragen sind. Zunächst wird aus einer Auswahl das Teil gewählt, zu dem Messwerte eingetragen werden sollen. Danach können Messwerte und Zusatzdaten (Auftrag, Charge,...) direkt zu den Merkmalen erfasst werden.Bei der Erfassung werden Masken angezeigt, die die Datenerfassung erleichtern sollen. Diese sind konfigurierbar.
Nach der Erfassung kann der Kunde die Daten sofort einsehen und analysieren. Wenn die Messdaten bereits mit Q-DAS Software erfasst wurden kann man Q-DAS Dateien auch direkt über das Internet hochladen und benötigt keine weitere Software.
Die M-QIS WebDarstellungen lassen sich sehr flexibel konfigurieren. Anhand dieses Beispiels soll ein Anwendungsfall aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten denkbar sind und wie das System automatisch und dynamisch reagiert. Die gesamte Anwendung läuft direkt im Internetbrowser ab. In diesem Fall sollen Messdaten von Maschinen beurteilt werden. Die jeweils letzte Messung von unterschiedlichen Maschinen soll so angezeigt werden, dass die Qualität der Messdaten auf einen Blick erkennbar ist. In der ersten Seite sind 4 Maschinen dargestellt.
Zu jeder Maschine ist ein Balken sichtbar. Dieser Balken zeigt die Lage der Messwerte aller Merkmale zur letzten vorhanden Messung an. Die Farbgebung wird vorher definiert. In diesem Fall nach dieser Definition:
Messwerte außerhalb der Toleranzgrenzen werden rot, ab 90% der Toleranzausnutzung werden sie gelb und alles andere wird grün dargestellt.Bei der ersten Maschine hieße das, dass 3/5 der
Messwerte in der gelben Klasse lagen, alle anderen waren besser. Die Anzahl der Bereiche und die Farben können eingestellt werden, so dass auch feinere Abstufungen möglich sind. Wird nun im Browser auf einen Balken geklickt, erscheint die zugehörige Folgeseite. In diesem Beispiel sind für die Maschine die zugehörigen Werkzeuge hinterlegt. Jedes Werkzeug hat wiederum eine Darstellung als Balken in welchen Bereichen sich die Messwerte befinden. Wird ein Werkzeug ausgewählt, erscheinen automatisch die Einzelwerte dazu.
In diesem Fall sieht man eine grafische Darstellung des vermessenen Bauteils und die zum gewählten Werkzeug (4102) gehörenden Messwerte in einem x-y- Plot dargestellt. Auch Alarme sind sofort visualisierbar über die grünen und roten Punkte. So kann gleich erkannt werden, ob eines der Merkmale Alarmgrenzen verletzt hat.
Wenn gewünscht, kann nun zu jedem Merkmal ein Bericht aufgerufen werden, auf dem vorangegangene Messungen auch mit aufgeführt sind. Dieser kann als PDF Dokument abgelegt oder ausgedruckt werden. Die Zusammenhänge, welche Informationen auf Folgeseiten erscheinen und wie die internen Referenzierungen von Maschine, Werkzeug und Messwert sind, verwaltet das Programm automatisch. Es muss lediglich definiert werden, welche Informationen/Grafiken in welcher Unterseite dem Anwender angezeigt werden sollen. Der Aufwand eine solche Web-Applikation mit M-QIS zu erstellen ist daher relativ gering, da das System durch die dynamische Seitenerstellung nur wenige Vorgaben benötigt. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und auf die unterschiedlichsten Anwendungsfälle konfigurierbar. Dafür kann die Q-DAS Software leicht mit weiteren Funktionalitäten ausgestattet werden, die in einem Workshop zu definieren sind und dann in das Web-System integriert werden.
Zögern Sie nicht, Ihre Anforderungen mit uns zu besprechen. Wir beraten Sie gerne und geben Ihnen eine detaillierte Kosten- und Aufwandsabschätzung für Ihre individuelle Web-Lösung.
In O-QIS MCA/CMM Reporting werden üblicherweise Messungen von verschiedenen Koordinaten Messgeräten visualisiert und durch die Bediener beurteilt. Das Programm puffert die Daten, so dass die Messungen vom jeweiligen Bediener beurteilt werden können. Liefern mehrere Koordinatenmessgeräte Daten, müssen sie dem jeweiligen Prüfer oder z.B. einer Maschine zugewiesen
werden können. Dafür gibt es jetzt eine Alarmübersicht, die auf solche Zusatzinformationen reagiert.

Die Alarmdarstellung überwacht alle eingehenden Messungen. Sind Messungen dabei, die einen Alarm hervorrufen, wird dies grafisch dargestellt. Es erfolgt auch gleichzeitig eine Zuordnung zur Zusatzinformation. In diesem Fall ‚Maschine'. Wird nun eine rote Schaltfläche ausgewählt, gelangt man automatisch zu der Messung, die den Alarm verursacht hat und kann sich die Messergebnisse ansehen. Weiterhin können Ereignise, Maßnahmen und Ursachen eintragen werden, die zu dem Alarm geführt haben. Diese Informationen sind besonders bei einer späteren Analyse interessant. Nach der Eingabe ist die rote Schaltfläche
abgearbeitet und wird wieder grün, bis ein neuer Alarm auftritt. So lassen sich Messungen sehr übersichtlich darstellen
und der jeweils Verantwortliche kann schnell eingreifen, falls Alarme auftreten. Zudem muss nicht jede Messung begutachtet werden. Ist alles in Ordnung, bleibt die Alarmtafel grün und der Bediener muss sich nicht weiter damit beschäftigen. Wird etwas rot, macht das schnell auf Probleme aufmerksam und es kann zeitnah zu einer Beurteilung der Messung kommen.
Um die Dateneingabe von klassierten Werten zu vereinfachen, kann in procella je Merkmal eine Klasseneingabegrafik diese Art der Eingabe sehr beschleunigen.
Ein Beispiel:
Die Toleranzen liegen zwischen 0 und 5. Die Toleranz wird in 5 Klassen eingeteilt. Daraus ergibt sich automatisch eine Eingabemaske wie diese:

Um Messdaten zu einer Klasse zu erfassen, wird einfach auf die entsprechende Klassenschaltfläche geklickt. Der Mittelwert der Klasse wird dann als Messwert übernommen. Also bei 3,0>=x>2,0 wird als Wert 2,5 automatisch abgespeichert. Liegt ein Wert außerhalb der vorgegebenen Klassen (rote Felder), muss der Messwert direkt eingegeben werden.
Die Klasseneinteilung kann je Merkmal frei gewählt werden. Die Anzahl der Schaltflächen und die Klassenbreite wird vom Programm automatisch generiert. Auch für ordinale Merkmale ist dieses Prinzip anwendbar. Als Beispiel soll hier das Schulnotensystem dienen. Eingaben von Note 5 und 6 sollen zudem das Teil als „durchgefallen“ kennzeichnen.
Daher erhalten diese Noten auch gleich die rote Farbgebung in der Eingabemaske.
Die Vorteile einer derartigen Erfassung sind die Geschwindigkeit der Eingabe und die Fehlerreduktion durch falsche Eingaben. Auch Kombinationen mit gewöhnlicher Messwerteingabe sind denkbar. So dass erst eine Messwerterfassung und danach eine klassierte Beurteilung des geprüften Teils durch den Bediener erfolgt.
Liegen Merkmalsdefinitionen und Messwerte in MS-Excel vor, können diese Daten in die Q-DAS Software leicht übernommen werden. Dazu wird das Excel Dokument direkt in der Q-DAS Software geöffnet und der Bediener wählt aus, an welcher Stelle Merkmalsbezeichnungen und Toleranzgrenzen stehen. Danach werden die zugehörigen Messwerte zu den Merkmalen ausgewählt. Wie in Excel üblich, können Bereiche mit der Maus selektiert werden, um diese aus Excel zu übernehmen. Auch Zusatzinformationen (Datum/Zeit, Prüfer, Charge,…) können übernommen werden. Einstellbar ist zudem auch die Art, wie das Excel Dokument aufgebaut ist. Ob die Daten zeilenweise oder Spaltenweise abgelegt sind hat selbstverständlich Einfluss auf die Datenübernahme. Mit dem Button „Übernahme“ werden die Einstellungen übernommen und automatisch ein Q-DAS Prüfplan angelegt.
Es kann sofort mit der Analyse mit der Q-DAS Software begonnen werden. Anschließen kann die Datei auch gleich im Q-DAS Format abgelegt werden.
Der große Vorteil ist, dass in Excel gesammelte Daten nicht erst in andere Datenformate konvertiert werden müssen. Die nötigen Informationen können über den neuen Dialog schnell ins Q-DAS Umfeld zur Weiterverarbeitung überführt werden.
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