Prozessoptimierung / destra - Excellence in Statistical Analytics

Prozessverbesserung ist die bewusste Optimierung bestehender Prozess­zu­stän­de. Dazu stehen in destra® eine Vielzahl von statistischen Methoden zur Ver­fü­gung. Statistische Tests überprüfen die statistische Aussagekraft von Zusammenhängen. Darüber hinaus unterstützt destra die Anwen­dung von einfachen statistischen Methoden zur Prozessverbesserung - sogenannte Shainin Methoden.

Dem Anwender kommen insbesondere die intuitive Benutzerführung und ziel­gerichtete grafische Dar­stellungen der Ergebnisse entgegen.


Die methodischen Grundkenntnisse sowie die Handhabung der Software können Sie sich durch unsere Seminare aneignen:

Methodenschulung   Handhabungsschulung  


Mittels Zuverlässigkeitsanalysen wird geprüft, ob ein Produkt seine Anfor­der­ungen unter angenommenen Bedingungen über die Zeit erfüllt. Dazu müssen Lebensdaueruntersuchungen geplant, die bei der Versuchsdurchführung er­mittel­ten Daten ausgewertet und die Ergebnisse grafisch interpretiert werden.

  • End-of-Life-Tests
  • Zensierte Tests (Typ I und Typ II sowie Mischformen)
  • Sudden-Death Test für Feldausfälle
  • Eckel-Verfahren für Feldausfälle
  • Success Run Tests

Die Versuchsplanung ist ein Werkzeug, das sowohl für die Untersuchung der Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen Einflussparametern und Zielgrößen als auch für die Optimierung von Produkten und Prozessen angewendet wird. Eine wichtige Rolle spielt dabei die strukturierte Datengewinnung.

  • Intuitive Versuchsplanerstellung
  • Aussagekräftige Ergebnisgrafiken
  • Optimierung mit mehreren Zielgrößen

Die Varianz- und Regressionsanalyse dient der Anpassung von mathematischen Modellen an Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen Einflussparametern und Zielgrößen.

  • Anschauliche Modellgestaltung
  • Gestaltungsvielfalt bei der Varianzanalyse
  • Formeleditor
  • Gemischte Effekte
  • Hierarchisch geschachtelte Modelle
  • Unbalancierte Daten
  • Visuelle Modelldiagnose
  • Cook-Distanzen, Leverage-Werte und Residuen

Maschinen müssen in der Lage sein, die spezifizierten Produktmerkmale mit der geforderten Genauigkeit herzustellen. Dieser Nachweis erfolgt durch eine Maschinenfähigkeitsanalyse. Nach Prozessanlauf werden weitere Teile gemessen, die Grundlage für die Bestimmung der vorläufigen Prozessfähigkeit sind. In der Prozessbeurteilung über einen längeren Zeitraum werden Prozessergebnisse über sogenannte Verteilungszeitmodelle abgebildet. Diese stellen wiederum die Basis für die Berechnung der Kurz- und Langzeitfähigkeiten und der Auswahl geeigneter Qualitätsregelkarten.

  • Verteilungszeitmodell finden
  • Qualitätsregelkarten
  • Bewertung der Ergebnisse

Die Beurteilung von Prozessen basiert auf statistischen Auswertungen von Merkmalswerten. Die Merkmalswerte werden von Prüfprozessen ermittelt. Um Fehlinterpretationen zu vermeiden, müssen die erfassten Messwerte den tatsächlichen Sachverhalt ausreichend sicher widerspiegeln. Durch verschiedene Verfahren und Methoden soll die Tauglichkeit des Prüfprozesses für den beabsichtigten Verwendungszweck nachgewiesen werden.